Die Schauspielerin Eva Manhardt - langjährig am Schillertheater engagiert - stellt uns das kurze Leben des Genies aus Zeitdokumenten, Briefen und Autobiografischem vor. Henry Weit ist für den musikalischen Teil zuständig. Er ist Dirigent und Pianist und inzwischen Studienrat ud Orchesterleiter am Kant-Gymnasium.
Ist es Zufall oder eine Entscheidung? Auf einer Parkbank begegnen sich zwei Menschen. Der eine alt, der andere jung, zwei aus dem Rahmen Gefallene. Jeder auf seine Weise, beide radikal, verweigern sie sich der Norm. Erst einem fremden Gegenüber erzählen sie nach und nach ihr Leben und setzen zögernd wieder einen Fuß auf die Erde. (Klappentext)
Als Kate Mercier nach dem tragischen Unfalltod ihrer Eltern zu ihren Großeltern nach Paris zieht, begegnet sie dort einem jungen Mann, der sie gleich in ihren Bann zieht. Doch die ersten romantischen Begegnungen werden schon bald durch düstere Begebenheiten überschattet. Denn Vincent ist ein Revenant, ein Unsterblicher der sein Leben dadurch verlängert, dass er das anderer Menschen rettet. Und er ist verstrickt in einen Kampf mit gegenerischen Revenants, die genau dies verhindern wollen.
Méto lebt mit 63 anderen Jungen gemeinsam im Haus. Er weiß nicht, was in der Zeit war, bevor er ins Haus kam und er weiß nicht, was passieren wird, wenn er das Haus verlassen muss - nämlich dann, wenn er so groß ist, dass sein Bett zerbricht. Die Tage folgen einem strengen Muster, Essenszeiten, Unterricht und Sport wechseln sich in starrer Reihenfolge ab und niemand darf Fragen nach dem woher und wohin stellen. Aber Méto ist starrsinnig und clever, er beginnt, eine Flucht aus dem Haus zu planen.
Die 17-jährige Emerson sieht Geister als Spiegelbilder vergangener Zeit. An dieser Gabe schon fast verzweifelnd erfährt sie schließlich, dass sie durch die Zeit Reisen kann und dass sie diese Fähigkeit nutzen soll, um im entscheidenden Augenblick zur Hilfe zu eilen...
Ein spannender, romantischer Roman für alle begeisterten Leser von "Die Frau des Zeitreisenden", empfohlen von K. Bayer
Die Wilmersdorfer Prostituierte Hustenmary erzählt von ihren drei Häusern, die sie allesamt versoffen hat. Der Maler Johannes Grützke gründet die »Neupreußische Empfindungsgesellschaft« und besteigt mit seinen Getreuen den Schöneberg. Der begehrte Schauspieler Rudolf Platte hingegen begibt sich erstmals seit Jahren wieder ins »Milljöh« und wird von »alten Freunden« bedrängt. Günter Grass liest aus dem Fenster und gegen den »Babysitter-Boogie« an, Horst Buchholz hat merkwürdige Filmideen, der Herr Verleger macht nur noch Ausflüchte, die Straße, in der man wohnt, wird über Nacht umbenannt.