Ist es Zeit uns von der Vergangenheit zu befreien? Wie kaum ein anderes Volk haben wir Deutschen Schwierigkeiten, uns selbst anzunehmen. Meist wurde geschwiegen und nicht getrauert. Die Traumata des Zweiten Weltkrieges wurden von Generation zu Generation weitergegeben und die Schrecken des vergangenen Jahrhunderts prägen uns bis heute.
Literarische Entdeckungen zwischen Havel und Oder.
Ein Streifzug voller Entdeckungen , aber auch eine Reise in die brandenburgisch-preußische und die deutsche Geschichte.
Selten hat mich ein Buch so beeindruckt und bewegt. Dieser Titel vermag es, noch lange Zeit nachdem man ihn aus der Hand gelegt hat, die Gedanken zu fesseln. Die Autorin verwendet eine Sprache, die so brilliant wie klar einem ungewöhnlichen fünfjährigen Jungen eine Stimme verleiht. (K. Bayer)
"Wenn du Raum gelesen hast, mag die Welt noch sein, wie sie ist. Aber du selbst hast dich verändert." (Audrey Niffenegger)
"Raum ist mit nichts zu vergleichen, was ich bisher gelesen habe." (Anita Shreve)
Berlin ist riesig, und Greta kennt hier niemanden. "Es wird bestimmt gut", hat ihre Mutter ihr versprochen. "Du wirst neue Freunde finden, und bis die Schule wieder anfängt, wirst du hier nicht mehr wegwollen." Aber die einzige Freundin, die Greta findet, trifft sie in einem Chat. Na super, dafür muss man ja wohl nicht nach Berlin ziehen, die kann ja sonst wo wohnen ... Doch dann ist das Mädchen plötzlich wie vom Erdboden verschluckt. Und Greta hat das sichere Gefühl: Ihr ist etwas zugestoßen. Und zwar hier in der Nähe - irgendwo, nirgendwo in Berlin.
Olli ist der Allerbeste und der Einzige! Das sagen Mama und Papa immer. Aber warum wollen sie dann noch ein Baby haben? Und dann soll er auch noch wegfahren! Er soll die ganze Woche beim dritten Opa bleiben, damit Mama zu Hause in Ruhe auf das neue Baby warten kann. Dabei kannte Olli den dritten Opa bislang nicht einmal. Ob der dritte Opa auch übrig ist, so wie Olli? Oder liegt es daran, dass der Opa mit Pflanzen spricht? Olli glaubt erst mal gar nichts. Doch dann geschieht etwas Seltsames ...
Eigentlich ist das Leben im geheimen Hexenwald ganz wunderbar: Hexenkinder haben viele Freiheiten und in die Schule müssen sie nur, wenn sie Lust haben. Auch mit den flinken Zauberbesen herumzufliegen, macht Riesenspaß! Die kleine Hexe Ida würde jedoch zu gern die Menschenwelt kennenlernen, die ihre Vorfahren vor Jahrhunderten verlassen haben. Deswegen findet sie es mega-aufregend, als sie eines Tages einen Menschenjungen trifft, der sich im Wald verirrt hat. Und Niklas erzählt Ida ganz unglaubliche Dinge!
Machen Sie mit: Insgesamt 33.333 Lese-Fans können sich als Buch-Schenker bei der Aktion (www.welttag-lesefreunde.de) online registrieren lassen und aus einer Liste von 25 Büchern einen Titel auswählen, den sie verschenken möchten. Wählen Sie uns als Abholstelle für Ihr persönliches, kostenloses Buchpaket mit 30 Exemplaren des gewählten Titels. Ab 16. April können Sie das Buchpaket bei uns abholen, und schon kann losgeschenkt werden:an alle Mensche, die der Buch-Schenker zum Lesen inspirieren möchte. » Weiterlesen
Henryk M. Broder "Mein sagenhaftes Island"
Seit inzwischen 15 Jahren versucht Henryk M. Broder das Geheimnis Islands zu entziffern. Seine Reportagen aus den Jahren 2001 bis 2011 handeln vom Alltag in Island, der so aufregend ist wie woanders ein Abenteuerurlaub. » Weiterlesen
Harald Martenstein "Ansichten eines Hausschweins"
Neue Geschichten über alte Probleme. Die besten Kolumnen aus der "Zeit" und dem "Tagesspiegel".
Die literarische Veranstaltung im Dezember.
Fontanes Berlin - Die Hauptstadt in seinen Romanen
Wo hat Effi Briest gewohnt? In welcher Gastwirtschaft hat Leopold Treibel statt einer zweiten Tasse Kaffee nur ein Glas Milch serviert bekommen? Bernd W. Seiler begibt sich auf unterhaltsame Weise auf Spurensuche zu den Berliner Schauplätzen von Fontanes Romanen.
Sigrid Löffler "Weltverbesserer und Weltverderber"
Die Berliner Literaturkritikerin Sigrid Löffler unternimmt einen Streifzug durch die Neuerscheinungen im Herbst 2011 und lässt uns die Welt, in der wir leben, mit anderen Augen sehen. » Weiterlesen
Alexander Osang und Anja Reich "Wo warst Du?" Ein Septembertag in New York
Ein sehr persönlicher Bericht über den 11. September. Bewegend und manchmal sogar komisch, erzählen die beiden Journalisten wie sie den längsten Tag von New York City erlebten. Alexander Osang, Spiegel-Korrespondent, erzählt von seiner Odyssee durch das geschockte New York, immer auf der Suche nach "seiner" Geschichte. Anja Reich, seine Frau und Kollegin, durchlebt diesen Tag mit den gemeinsamen Kindern und Nachbarn ganz anders. » Weiterlesen
Spaziergang & Lesung in Friedrichshagen mit dem "Stadterzähler" Carl-Peter Steinmann
Carl Peter Steinmann, ein leidenschaftlicher Flaneur, greift in seinem neuen Buch "Sonntagsspaziergänge" die früher verpönte, inzwischen aber wieder geschätzte Form des Sonntagsspaziergangs auf. Die Familie oder ein Kreis von Freunden verabreden einen Treffpunkt und laufen munter drauflos. » Weiterlesen
Für Nele Stern wird ein Lebenstraum wahr. Als Tänzerin feiert sie ihren ersten Soloauftritt im Berliner Wintergarten. Doch nachdem sich weder in Berlin noch in Paris der Erfolg einstellt, beschließt sie, nach Amerika auszuwandern. Das Geld reicht gerade noch für eine Fahrt in der 3. Klasse der Titanic. Die Begegnungen an Bord des Luxusliners mit dem Berliner Pastor, seiner Familie, einem verdächtigen Engländer und den vielen reichen Passagieren bringen Spannung in die Handlung und erwecken die militärisch und erotisch aufgeladene Stimmung am Vorabend des Ersten Weltkrieges zu neuem Leben.